So sieht die praktische Begleitung aus

Ich bin Seelsorger und Coach – kein Therapeut

Ich begleite Menschen seit über 20 Jahren beruflich und ehrenamtlich. In meine Arbeit fließen rund 35 Jahre Berufserfahrung, Führungserfahrung und persönliche Krisenerfahrung ein.

Dabei verbinde ich seelsorgerliche Begleitung mit wirtschaftlichem Coaching. Denn persönliche Ziele und wirtschaftliche Realität lassen sich oft nicht sauber voneinander trennen.

Wichtig ist mir dabei eine klare Grenze: Ich bin kein Therapeut und kein Arzt. Wenn sich im gemeinsamen Prozess zeigt, dass therapeutische, ärztliche oder klinische Hilfe notwendig ist, spreche ich das offen an und unterstütze Sie dabei, passende professionelle Hilfe zu finden.

Meine Begleitung muss deshalb nicht enden. Wenn eine therapeutische oder medizinische Behandlung abgeschlossen ist oder sich stabilisiert hat, kann ich Sie auf Ihrem weiteren persönlichen und praktischen Weg wieder begleiten.


1. Wir beginnen bei Ihnen

Am Anfang steht nicht die Frage, welchen Job Sie annehmen oder welche Entscheidung Sie treffen sollen.

Wir beginnen mit Ihnen.

Was möchten Sie wirklich?
Welche Ziele haben Sie für Ihr Leben?
Was fehlt Ihnen heute?
Was soll sich verändern?

Vielleicht kennen Sie Ihre Ziele bereits sehr genau. Vielleicht müssen wir sie erst gemeinsam herausarbeiten.


2. Das Erstgespräch schafft Klarheit

Im Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre aktuelle Situation.

Dabei ist es zunächst völlig unerheblich, ob Sie sich beruflich neu orientieren möchten, wirtschaftlich unter Druck stehen, nach einer Krise neu anfangen oder einfach merken, dass Sie so nicht weiterleben möchten.

Wir schauen darauf, wo Sie heute stehen und wohin Sie möchten.

Das Erstgespräch dient damit vor allem der Standortbestimmung und Zielfindung.


3. Ihr Ziel wird klar

Bevor wir über konkrete Maßnahmen sprechen, sollte klar sein, was Sie erreichen möchten.

Denn ohne Ziel kann jeder Weg richtig aussehen – und trotzdem in die falsche Richtung führen.

Wir formulieren deshalb gemeinsam ein Ziel, das zu Ihrem Leben, Ihren Möglichkeiten und Ihren Vorstellungen passt.


4. Wir entwickeln Ihren Weg

Wenn das Ziel feststeht, beginnt die eigentliche Wegplanung.

Dabei geht es zum Beispiel um Fragen wie:

  • Welche beruflichen Möglichkeiten passen zu Ihrem Ziel?
  • Welche wirtschaftlichen Möglichkeiten haben Sie?
  • Welche Einnahmen brauchen Sie, um Ihr Ziel zu verwirklichen?
  • Welche Veränderungen sind notwendig?
  • Welche Zwischenziele sind sinnvoll?

Ich sage Ihnen dabei nicht einfach, was Sie tun sollen.

Wir entwickeln Ihren Weg gemeinsam.


5. Wir machen aus dem Plan konkrete Schritte

Ein Ziel und ein Weg reichen noch nicht.

Dann beginnt die Umsetzung.

Wir legen die ersten Schritte fest und prüfen gemeinsam, was realistisch, sinnvoll und tatsächlich machbar ist.

Das kann zum Beispiel eine Bewerbung sein, ein beruflicher Wechsel, ein schwieriges Gespräch, eine wirtschaftliche Entscheidung oder ein völlig neuer Lebensabschnitt.


6. Ich begleite Sie so lange, wie Sie mich brauchen

Mein Ziel ist nicht, dass Sie dauerhaft von meiner Begleitung abhängig bleiben.

Im Gegenteil.

Das Ziel ist Ihre Eigenständigkeit.

Sie sollen irgendwann Ihre Entscheidungen selbst treffen, Ihren Weg selbst gehen und meine Unterstützung nicht mehr benötigen.


7. Wenn später eine Kreuzung kommt

Natürlich kann es immer wieder Situationen geben, in denen Sie kurz Unterstützung brauchen.

Vielleicht stehen Sie an einer beruflichen Kreuzung und wissen nicht, welche Richtung sinnvoll ist. Vielleicht steht ein wichtiges Vorstellungsgespräch bevor. Vielleicht geraten Sie in eine schwierige menschliche Auseinandersetzung oder stoßen auf eine andere Hürde.

Dann können wir wieder ein Stück gemeinsam gehen.

Manchmal braucht man keine dauerhafte Begleitung. Manchmal braucht man nur jemanden, bei dem man sich kurz einhaken kann, wenn der Weg steiler wird.


Und irgendwann sagen Sie: „Ich bin am Ziel.“

Das ist der Moment, der für mich zählt.

Nicht, dass Sie möglichst lange bei Bloomoon bleiben.

Sondern dass Sie irgendwann sagen können:

„Ich weiß, was ich will. Ich kenne meinen Weg. Und ich kann ihn selbst weitergehen.“

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